Stadtbild
Shutterstock / Kichigin

Ziele

Als KECK-Kommune schaffen Sie Transparenz über die Ausgangslagen in den Sozialräumen, Schulen und Kitas. Sie bringen die Verantwortlichen in der Kommune zusammen und initiieren einen Diskurs über ungleiche Teilhabechancen. Die Informationen im KECK-Atlas dienen als Argumentations- und Handlungsgrundlage für politische Entscheidungsträger:innen und interessierte Bürger:innen.

KECK liefert Informationen über ungleich verteilte Chancen und zeigt, wo präventive Angebote ansetzen müssen.

 Auf Basis der verfügbaren Daten kann charakterisiert werden, welche Infrastruktur (z.B. für Familien) angeboten wird und welche Leistungen nachgefragt werden. Entsprechend könnten Öffnungszeiten und Angebote zurückgefahren bzw. ausgeweitet oder gezielter zugeschnitten werden; je nach Bedarf.

Die Menschen vor Ort wissen am besten, was in ihrem Umfeld fehlt. Auf Basis der KECK-Ergebnisse können Politik und Verwaltung gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren auf kommunaler Ebene diskutieren, welche Maßnahmen für ein besseres Aufwachsen und Zusammenleben aller Menschen in der Stadt wichtig sind.

Die finanziellen und personellen Mittel, die Kommunen aber auch freien Trägern zur Verfügung stehen, sind knapp. Die wenigen Ressourcen müssen daher auf Grundlage von Fakten so eingesetzt werden, dass sie die größtmögliche Wirkung erzielen.

Die Verantwortung für Kinder, Jugendliche und Familien liegt bei allen. Das Denken in Zuständigkeiten begrenzt diese Verantwortung. Dadurch können Lücken entstehen, die eine kontinuierliche Förderung verhindern.

Kompass

Über das Instrument

Mit dem kostenfrei nutzbaren KECK-Atlas können Kommunen ein kleinräumiges Monitoring aufbauen. Weiterlesen

Tafel mit Datenmaterial

Datengrundlage

Für das kleinräumige Monitoring werden  ausgewählte, aussagekräftige und in der kommunalen Praxis verfügbare Indikatorendaten nutzbar gemacht. Weiterlesen