Daten und Fakten

Bundesland Nordrhein-Westfalen
Status der Gemeindekreisangehörig
Einwohnerzahl68.446*
Räumliche AnalyseebeneSiedlungsbezirke
Wo ist KECK angesiedelt?Stabsstelle Sozial- und Jugendhilfeplanung

*) Stadt Dinslaken, 09.07.2019

Ziele bei der Nutzung des KECK-Atlas

  • Breite öffentliche Zugänglichkeit von Daten
  • Geo-referenzierte Darstellung von Sozialindikatoren zur Armutsprävention
  • Grundlage zum wissensbasierten Handeln

     

Mit dem Keck-Atlas wollen wir die Sozialdaten anschaulich präsentieren und öffentlich machen. Dadurch erhoffen wir uns, möglichst vielen Institutionen, Trägern und Akteuren der Präventions- und Bildungskette eine gute Grundlage für zielgerichtete Hilfen zu schaffen.

Christa Jahnke-Horstmann, I. Beigeordnete der Stadt Dinslaken

3 Fragen an Holger Mrosek

Holger Mrosek, Stabsstelle Sozial- und Jugendhilfeplanung

Was hat die Stadt Dinslaken motiviert, mit KECK zu arbeiten?

Mrosek: Seit 2000 betreibt die Stadt Dinslaken Sozialberichterstattung. Dadurch konnten viele Bedarfe identifiziert und entsprechende Hilfen zielgerichtet konzipiert und installiert werden. Von der Berichterstattung haben auch viele Träger und Akteure der Präventions- und Bildungskette profitiert. Die Nachfrage nach aktuellen Daten ist sehr hoch. KECK bietet hier die Möglichkeit, Daten sehr schnell und auf unkomplizierte Weise verfügbar zu machen.

Welche aktuellen Arbeitsschwerpunkte bearbeitet die Stadt mit KECK?

Mrosek: Gemäß des Dinslakener Leitbilds: „Umfassende Prävention von Anfang an ist der Grundstein für ein Aufwachsen in Wohlergehen. Alle Kinder und Jugendlichen in Dinslaken sollen die bestmögliche Erziehung, Bildung, Beratung, Betreuung und Teilhabe in allen Bereichen erhalten“ legen wir den Arbeitsschwerpunkt auf die (Kinder-)Armutsprävention.

Welche Daten nutzen Sie und was sind die zentralen Datenquellen?

Mrosek: Überwiegend verwenden wir Sozialdaten aus der Einwohnermeldedatei, aus der Sozialstatistik von IT-NRW und der Bundesagentur für Arbeit.