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KECK-Atlas Germersheim

Daten und Fakten

BundeslandRheinland-Pfalz
Status der GemeindeLandkreis
Einwohnerzahl127.303*
Kinder 3 bis 6 Jahre3.352 (3 bis unter 6), 4.445 (3 bis 6)*
Kinder unter 15 Jahren 17.396*
Räumliche Analyseebene Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden und Städte
Wo ist KECK angesiedelt?Jugendamt / Jugendhilfeplanung

*) Statistisches Landesamt Rheinland Pfalz, Stichtag 31.12.2015

Ziele bei der Nutzung des KECK-Atlas

  • Komplexe Datenlagen und Informationen einfach sichtbar machen.
  • Unterschiedliche Perspektiven und den Diskurs darüber ermöglichen: nach Themen, Problemlagen, (klein-)räumlichen Bezügen und zeitlichen Verläufen.
  • Besondere Entwicklungspotentiale nutzen, Entwicklungen und Handlungsbedarfe im Sozialraum besser erkennen und bewerten oder im Auge behalten (Demografische Entwicklung). Entsprechend zielgerichteter können Maßnahmen und Ressourceneinsatz erfolgen.
  • Zur Unterstützung der Jugendhilfe- und Sozialplanung im Landkreis Germersheim als auch der kommunalpolitischen Akteure.

     

Mit KECK erhält die Politik ein solides Instrument, um gezielt für Bürger vor Ort nachhaltig und ganzheitlich zu agieren.

Sabine Heyn, Amtsleitung Jugendamt / Kreisverwaltung Germersheim

3 Fragen an Sabine Heyn

Leiterin des Jugendamtes, Kreisverwaltung Germersheim

Was hat den Landkreis Germersheim motiviert, mit KECK zu arbeiten?

Heyn: Der Landkreis Germersheim führt im Rahmen der Jugendhilfe- und Sozialplanung regelmäßig Sozialraumanalysen durch. Mit KECK werden diese nun systematisch und spezifisch aufbereitet und darstellbar.

Wie profitiert der Landkreis durch KECK?

Heyn: Für die politisch Verantwortlichen im Kreis und in den Kommunen werden nun hoch komplexe Sachverhalte visualisierbar und Handlungsfelder deutlicher, die es entsprechend unserer Leitbilder zu bearbeiten gilt.

Wer ist bei Ihnen für die Aufbereitung der Daten verantwortlich und welche Ämter arbeiten zusammen?

Heyn: Federführend für die Aufbereitung ist die Jugendhilfeplanung. Gemeinsam mit anderen Planungseinheiten der Kreisverwaltung und den Gemeinden sollen in einer begleitenden Arbeitsgruppe künftige Datenschwerpunkte, zentrale Ergebnisse und spezifische Handlungsfelder in einem ganzheitlichen Ansatz erschlossen werden.