keckeinsteigerschulung

Die Einsteigerschulung war schnell ausgebucht. Die überwiegend neuen Nutzerinnen und Nutzer machten sich mit dem KECK-Atlas vertraut und wurden Schritt für Schritt durch die Funktionsbereiche geführt. „Im Grunde können Sie nichts falsch machen“, erläuterte Christian Hegner aus dem Team  der Web-Entwickler und ermutigte dazu, die verschiedenen Möglichkeiten selber auszuprobieren.

Dass die kommunalen Nutzer in wenigen Schritten (thematische) Karten erstellen und abspeichern können, um sie für Ausschusspräsentationen oder für die Berichterstattung zu nutzen, war ebenso Thema, wie die Möglichkeiten der individuellen Gestaltung des öffentlichen Atlas.

Es wurde schnell klar, wie wichtig die interne Diskussion über die Grundlagen ist. Die beteiligten Fachbereiche erarbeiten einen Vorschlag, auf welchen räumlichen Ebenen und mit welchen Indikatoren die Darstellung erfolgen soll. Das System selbst setzt hier keine Grenzen und ermöglicht die Erstellung von Karten beispielsweise für die Gesamtstadt, Sozialräume, statistische Gebiete, Wahlbezirke oder für andere gewünschte Ebenen.

Im zweiten Teil der Schulung wurde deutlich, dass die wachsende Zahl an Nutzern ein Serverupdate erforderlich macht. Hanna Münstermann, verantwortlich für den KECK-Atlas in der Bertelsmann Stiftung, versprach eine schnelle Behebung der langen Ladezeiten. Das Update konnte noch in der Schulungswoche durchgeführt werden. Die Teilnehmenden nahmen indessen die technische Störung gelassen auf und begrüßten das aktualisierte Schulungshandbuch, in dem die einzelnen Funktionen des KECK-Atlas nachzulesen sind.

„Schon toll, was der KECK-Atlas alles kann“, so das Feedback eines Teilnehmers. Die meisten der 15 Teilnehmenden der Schulung arbeiten erst seit Kurzem mit dem KECK-Atlas. Einige hatten vor Jahren schon einmal mit dem KECK-Atlas zu tun und waren positiv überrascht, wie stark sich das Instrument weiterentwickelt hat. „Die Anwenderfeedbacks werden auch in Zukunft Grundlage für die Weiterentwicklung sein“, sagte Hanna Münstermann am Schluss der Schulung.  23. März 2017