Sundern im Sauerland veröffentlicht erste Zahlen, Daten und Fakten zu verschiedenen Lebensbereichen für sechs Sozialräume.


Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Sundern? In welchen Sozialräumen leben heute weniger Menschen als noch vor 10 Jahren und wo mehr? Wo leben die meisten Kinder oder alten Menschen?  Um diese und andere Fragen beantworten zu können nutzt die Stadt Sundern jetzt den KECK-Atlas.

In einem ersten Schritt wurden Daten der Stadt Sundern zur Bevölkerungsentwicklung online gestellt. Die Stadt setzt dabei auf Dauerbeobachtung im Zeitverlauf und hat zunächst Daten zur Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner von 2000 bis 2016 insgesamt und für die unterschiedlichen Altersgruppen eingestellt. Ab 2016 kommen Angaben zu den Bevölkerungsanteilen und Informationen zur Bevölkerungsdichte und dem Anteil der ausländischen Bevölkerung dazu. Die Informationen sind für die Gesamtstadt, aber auch kleinräumig für sechs Sozialräume abrufbar. Auf der Homepage www.keck-atlas.de/sundern steht der KECK-Atlas von Sundern  allen Interessierten zur Verfügung.

Stephan Urny, Leiter des Fachbereichs "Arbeiten und Leben in Sundern" ist der Ansprechpartner für den KECK-Atlas in der Stadtverwaltung und verantwortet den Aufbau des kleinräumigen Berichtsystems in Sundern: „Der KECK-Atlas ist ein hervorragendes Instrument, um die sozialen Lebensbedingungen in Sundern auf der Sozialraumebene darzustellen und zu analysieren.“

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