Person sitzt vorm Bildschirm
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FAQ – Was Nutzerinnen und Nutzer des KECK-Atlas bewegt

Welche Unterstützungsformate zum KECK-Atlas gibt es, wer ist wofür der richtige Ansprechpartner, was hat sich in 2018 am KECK-Atlas getan? Mit diesen Fragen startete das KECK-Webinar am 13. Dezember um 10:00 Uhr. Mit dabei waren auch diesmal überwiegend KECK-Nutzerinnen und Nutzer, aber auch einige Interessierte, die mehr über den KECK-Atlas erfahren wollten.

Ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2018 zeigte, dass sich auch in diesem Jahr der KECK-Atlas weiterentwickelt hat. Seit dem Sommer erstrahlt er in neuem Design und verfügt über eine kompakte und moderne Benutzeroberfläche. Ebenfalls neu: einige kommunale KECK-Atlanten enthalten inzwischen vorangelegte Startseiten und thematische Ansichten. Eine zweite Neuerung des zurückliegenden Jahres.

Neu: Ansichten im NRW-KECK anzusehen

Idee hinter den Ansichten ist es, Geschichten mit den Daten zu erzählen und Kernergebnisse anschaulich aufzubereiten. Wie das geht, kann man sich im KECK-Atlas für Nordrhein-Westfalen ansehen, der seit Mitte des Jahres unter www.keck-atlas.de/nrw öffentlich zugänglich ist.

Zum Umgang mit den Ansichten ging es im Webinar ins Detail. Dazu, wie KECK-Administratoren Ansichten anlegen und verwalten können, wie sie Informationen zur Herkunft der Daten einblenden oder thematische Teaser erstellen und verlinken können. Und auch dazu, wie sich aus mehreren Ansichten eine Präsentation zusammenstellen lässt.

Ausblick und Aufzeichnung

Da es am Tag des Webinars in den ersten Minuten Schwierigkeiten bei der Bildschirmübertragung gab, haben wir die Begrüßung und die Fragen zum Einstieg im Nachgang neu aufgezeichnet.  Der vollständige Mitschnitt  steht ab sofort online zum Nachschauen bereit.

Aufgrund der guten Resonanz wird das Angebot der Webinare in 2019 fortgeführt. Themenwünsche aus dem KECK-Netzwerk können jederzeit eingebracht werden.

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