KECK liefert Informationen über die unterschiedlichen Lebens­bedingungen von Kindern in Städten und Gemeinden für einen öffentlichen Dialog. Kommunen wie Heilbronn und Jena zeigen wie Kinder in den einzelnen Sozialräumen aufwachsen – auch Ihre Stadt kann mit KECK eine Berichterstattung auf Stadtteilebene aufbauen.

Unterstützen Sie da, wo Hilfe gebraucht wird

  • Ausgerechnet in einem belasteten Stadtgebiet mit hoher Kinderzahl gibt es keinen Kinderarzt?
  • In einer privilegierten Wohngegend praktizieren gleich drei Kollegen?

Vielleicht sorgen Sie als engagierter Bürger mit anderen gemeinsam dafür, dass in dem belasteten Wohnquartier wenigstens zweimal die Woche eine Kinderärztliche Sprechstunde abgehalten wird?

Schauen Sie über den Tellerrand Ihres Stadtteils

Mit KECK können Sie erkennen, wo welche Hilfe gebraucht wird.

  • In einem Stadtteil sind die motorischen Kompetenzen von Kindern besonders gut ausgeprägt.
  • In einem anderen vielleicht eher die sprachlichen. Wenn Sie Kinder unterstützen möchten, können Sie das nun nach ihren tatsächlichen Bedarfen.

Vielleicht werden Sie so nun doch lieber „Lese-Oma“ in der Kita in einem anderen Stadtteil, weil sie wissen, dass hier die Kinder mehr Hilfe brauchen?


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