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Interessierte Nutzer finden im Emder KECK-Atlas ab sofort Informationen zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, zur sozialen Situation der Bevölkerung und zum Thema Mobilität. Das Besondere ist der kleinräumige Blick. Die Daten sind aufbereitet für die Jahre 2015 und 2016 für 40 Sozialräume im Stadtgebiet. „Wir beginnen mit der kleinräumigen Darstellung, um ungleiche Verteilungen im Stadtgebiet erkennen zu können. Wir brauchen diesen Blick auf die Feinstruktur, um Angebote oder Hilfen konkret und passgenau planen zu können“, erläutert Martin Schabler aus der Sozialplanung der Stadt.

Weiter ist es den Sozialplanern wichtig zu betonen, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen grundsätzlich keine personenbezogenen Daten für den Atlas verwendet werden. Die dünn besiedelten Gebiete im Umland der Wohnbereiche werden daher in der Karte nicht eingefärbt. Ihnen sind keine Zahlenwerte zugeordnet, um Rückschlüsse auf Einzelpersonen zu verhindern. 

Die Stadt Emden ist eine von insgesamt 30 Kommunen bundesweit, die den KECK-Atlas für Ihre sozialräumliche Berichterstattung nutzt. In Niedersachsen wird KECK bereits von den Landkreisen Osnabrück, Lüchow-Dannenberg und Vechta sowie der Stadt Nienburg/Weser genutzt.

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