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KeKiz gab den Anstoß

Durch die Jugendhilfeplanung des Kreises Düren wurde die bisherige Sozialraumplanung für die kreisangehörigen Kommunen in 2017 auf den KECK-Atlas umgestellt. Zunächst wurde eine Nutzung des KECK-Atlas im Rahmen des damaligen NRW-Landesprogramms "Kein Kind zurücklassen!" für den Kreis Düren anvisiert. Schnell wurde deutlich, dass der KECK-Atlas über diesen Bereich hinaus umfangreiche Möglichkeiten für die Sozialraumbeschreibung bietet. Der Kreis Düren verfolgt ausgehend seit 2012 verstärkt einen vorbeugenden Anssatz zur Verbesserung der Chancengleichheit aller jungen Menschen unter dem Motto "Gut aufwachsen im Kreis Düren". Zwischenzeitlich haben sich viele Akteure zusammengeschlossen, um von der Schwangerschaft bis zum Eintritt in das Berufsleben ein lückenloses Angebot an präventiven Maßnahmen vorzuhalten. Von daher wurden im Rahmen von KECK insbesondere Bezüge gelegt zur Präventionsstrategie des Kreises Düren "Gut aufwachsen im Kreis Düren" und darüber hinaus zum bundesweiten Projekt "Demografiewerkstatt Kommunen", an dem der Kreis Düren beteiligt ist.

Viele Fachbereiche beteiligen sich

In Kooperation mit verschiedenen Fachämtern wurde ein Indikatorenkonzept erarbeitet. Neben den bereits durch das Jugendamt eingestellten Daten zu Demografie, Beschäftigung, Grundsicherung und Jugendhilfe wurden Daten der Sozialhilfe, des Gesundheitsamtes und des Schulamtes hinzugefügt. Die erstgenannten Indikatoren werden auch für die Jahre 2014 und 2015 dargestellt, die erweiterten Sozialraumdaten  ab dem Jahr 2016.

Den Link zum KECK-Atlas des Kreises Düren finden Sie hier.