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Heike Auer berichtete von Erfahrungen mit dem KECK-Atlas und zeigte an Beispielen wie der KECK-Atlas in Solingen genutzt wird. Nora Jehles vom Verein Familiengerechte Kommune ergänzte Praxisbeispiele aus weiteren KECK-Kommunen. Christian Hegner von der Firma itao stellte aus technischer Sicht Anwendungsfunktionen vor.

Anschließend stellten die Teilnehmenden mit dem Duisburger KECK-Atlas die Lebenssituation von Kindern unter 10 Jahren für einen Stadtteil dar - mit den Aspekten Demographie, wirtschaftliche Situation und Sozialleistungen von Familien, familiäre Situation, Umwelt und Wohnen sowie Gesundheit und Bildung. Die Ergebnisse wurden am Ende zusammengefasst und diskutiert.

Die beteiligten Fachbereiche der Duisburger Verwaltung sind aktuell dabei ihre Daten im KECK-Atlas einzustellen. Ausgewählte Daten werden in Kürze im Duisburger KECK der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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