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Lebensräume sozial(er) gestalten

KECK-Atlas

KECK nimmt Zusammenhänge zwischen Menschen und ihrer räumlichen Lebenswelt in den Blick. Ziel ist es soziale, infrastrukturelle, ökologische und kulturelle Ungleichheiten sichtbar zu machen, zu analysieren und schließlich auch abzubauen. Die beteiligten Kommunen übernehmen Verantwortung für vergleichbare Lebensverhältnisse im Stadtgebiet.


Zahl des Tages

1

Die Stadt Mülheim an der Ruhr ist die erste Kommune, die den KECK-Atlas zur Ergänzung ihrer Wahlberichterstattung nutzt. Der Mülheimer Wahlatlas ist online!

 

Themen und Indikatoren

Indikatoren frei wählbar aus allen Bereichen der Sozialplanung.

Sozialraumatlas

Vergleichen Sie die Sozialräume in Ihrer Kommune in Karten, Diagrammen, Tabellen.

Werden Sie KECK-Kommune

Nutzen Sie KECK für die eigene Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit.


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Für Einsteiger

KECK ist ein Online-Atlas, mit dem Kommunen sozio-demographische Entwicklungen in den Sozialräumen darstellen und veröffentlichen können. Die kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Sozialräume ist die Grundlage für eine bedarfsgerechte Sozialplanung. mehr weiterlesen

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Gründe für den KECK-Atlas?

Der KECK-Atlas ist ein Instrument für die Arbeit kommunaler Fachplaner. Einfach handhabbar, schnell und kostenfrei können thematische Karten, Tabellen, Diagramme erstellt und für die Aufbereitung sozialer Zusammenhänge genutzt werden. Erfahren Sie mehr zu den Nutzungsmöglichkeiten und Vorteilen. weiterlesen

Bundestagswahl

25.09.2017

Kecker Wahlatlas aus Mülheim

Ergänzend zur Wahlberichterstattung informiert die Stadt Mülheim an der Ruhr mit KECK über die Ergebnisse der Bundestagswahl in den 27 Kommunalwahlbezirken der Stadt. weiterlesen

map

21.07.2017

KECK-Netzwerk wächst weiter

Im ersten Halbjahr 2017 haben sich der nordrhein-westfälische Kreis Unna und die ebenfalls in NRW gelegene Stadt Troisdorf für die Nutzung des KECK-Atlas entschieden weiterlesen

daten

20.04.2017

Datengrundlage für eine integrierte Planung mit KECK

Welche Daten werden in der Arbeit mit dem KECK-Atlas bereits genutzt? Wie sind sie an diese Daten herangekommen? Wer muss eingebunden werden? Welche Daten hätten sie gerne, haben aber Probleme? weiterlesen

jugendbeteiligung

20.04.2017

Jugendbeteiligung im Fokus

Am 27.03.2017 trafen sich AUDIT- und KECK-Kommunen zum gemeinsamen Netzwerktreffen in Düsseldorf. Diesmal mit dem Tehmenschwerpunkt "Jugendbeteiligung". Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und Beatrix Schwarze, Geschäftsführerin des Vereins Familinegerechte Kommune, begrüßte die fast 50 Teilnehmenden aus sieben Bundesländern. weiterlesen

Kommune

Argumentations- und Handlungsgrundlage

Stellen Sie Transparenz her:
KECK zeigt, wo die Stärken Ihrer Kommune sind und wo Handlungsbedarf besteht.

Unterstützen Sie kommunale Netzwerke: Die KECK-Ergebnisse erleichtern eine übergreifende Kommunikation und Kooperation. Gemeinsam wird entschieden, welche Maßnahmen für ein besseres Aufwachsen aller Kinder und Jugendlicher und für ein generationengerechtes Lebensumfeld wichtig sind.

Setzen Sie Ressourcen effektiv ein:
Die knappen Mittel sollten auf Grundlage von Fakten eingesetzt werden, so dass sie die größtmögliche Wirkung erzielen.

Mehr Beispiele für KECK-Kommunen

Jugendarbeit/Freier Träger

KECK stellt Kinder in den Mittelpunkt

Richten Sie Ihre Arbeit wirksamer aus:
Der KECK-Atlas hilft Ihnen, die Herausforderungen Ihrer Stadt und die Bedarfe der Kinder zu erkennen.

Bauen Sie Brücken für Kinder:
Nehmen Sie gemeinsam die Verantwortung für ein gelingendes Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen wahr.

Nutzen Sie eine verlässliche Basis für Ihre Planung:
Nutzen Sie den KECK-Atlas für die Planungen Ihrer Angebote.

Mehr Beispiele für die Jugendarbeit

Presse/Journalisten

Wie geht es Kindern in Deutschland?

Berichten Sie wie Kinder in Deutschlands Städten aufwachsen: Der KECK-Atlas ist eine verlässliche Datenquelle zu Bildung, Gesundheit und sozialer Lage von Kindern.Zeigen Sie die Unterschiede in einer Stadt: Die Ausgangsbedingungen für Kinder in einer Stadt sind sehr unterschiedlich.Geben Sie den guten Beispielen eine Bühne: Gemeinsame Verantwortungsübernahme führt dazu, dass sich Kinder in Stadtteilen mit schwierigen Bedingungen gut entwickeln. Zeigen Sie diese Stärken Ihrer Stadt.

Mehr Beispiele für Presse/Journalisten

Bürger

Sehen, wo welche Unterstützung gebraucht wird

Unterstützen Sie da, wo Hilfe gebraucht wird: Mit KECK können Sie erkennen, wo welche Hilfe gebraucht wird.Schauen Sie über den Tellerrand Ihres Stadtteils: Vielleicht wird Ihre Hilfe nicht nebenan benötigt, aber in einem anderen Stadtteil? Engagieren Sie sich da, wo Ihre Hilfe am meisten gebraucht wird.

Mehr Beispiele für engagierte Bürger